Album Title

Genesis

Platinum Collection (2004)

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CD Art
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Album 3D Face

3D Spine
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First Released

Calendar Icon 2004

Genre

Genre Icon Pop-Rock

Mood

Mood Icon Intense

Style

Style Icon Rock/Pop

Theme

Theme Icon ---

Tempo

Speed Icon Medium

Release Format

Release Format Icon Compilation

Record Label Release

Speed Icon Rhino Atlantic

Popularity

Popularity Icon 41/100

UPC

UPC Icon 603497969470

World Sales Figure

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Album Description
Available in: Country Icon
Platinum Collection (englisch für „Platinsammlung“) ist eine 2004 veröffentlichte Sammlung der wichtigsten Stücke aus allen drei Jahrzehnten der Karriere der britischen Rockband Genesis. Nach der 1999 erschienenen Turn It On Again – The Hits, welche sich ausschließlich auf die Single-Veröffentlichungen konzentrierte, sollte diese neue Compilation einen repräsentativen Querschnitt des Genesis-Werks darstellen. So sind auf den 3 CDs 40 Stücke von allen Genesis-Studioalben mit Ausnahme des Erstlingswerks From Genesis to Revelation vertreten. Die Stücke sind vom neuesten zum ältesten geordnet, so dass man sich beim kontinuierlichen Durchhören aller drei Teile von der jüngsten Phase bis zu den Anfängen bewegt. Eine Ausnahme bildet das Titelstück der 1997er Studioplatte Calling All Stations, das nach dieser Logik Track 1 auf CD 1 sein müsste, tatsächlich aber das letzte Stück auf CD 1 ist.

23 Tracks wurden vom Genesis-Produzenten Nick Davis einem umfassenden Remix unterzogen. Diese neuen Versionen machen die Platinum Collection daher auch für Fans, die alle Alben schon im Regal haben, interessant. Die meisten Neuabmischungen gewinnen den Stücken eine neue Tiefe und einen Detailreichtum ab, was für manche Überraschung oder Neuentdeckung vergessener oder unterschätzter Stücke führte. Parallel zum 3-CD-Boxset erschien die DVD The Video Show, welche alle Promo-Videoclips von Genesis zum ersten Mal auf diesem Medium präsentierte.

Wenn auch auf der ersten CD die Singles und radiotauglichen Stücke der kommerzielleren Phase ein gewisses Übergewicht haben, wird die Platinum Collection ihrem Anspruch als Gesamtwerkschau durchaus gerecht. In diesem Sinne schließt auch der im CD-Booklet abgedruckte Begleitsatz des britischen Musikkritikers Hugh Fielder: „Maybe this ‚Platinum Collection‘ is as close as it gets to a definitive Genesis album.“
(Wikipedia)
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